wichteln mit wunschzettel

EnglishFrançaisEspañolDeutschItalianoPortuguês

Größe

Drück F oder Esc, um das Vollbild zu verlassen

Wichteln mit Wunschzettel: damit das Geschenk passt

Der häufigste Wichtelfrust ist nicht das Budget, sondern die Ratlosigkeit. Man zieht die neue Kollegin oder den Freund des Cousins und hat keine Ahnung, was ihm gefällt. Ein kurzer Wunschzettel löst das: Er verrät nicht alles, gibt aber eine Richtung vor.

So kommen die Wünsche zum Los

Auf dieser Seite fragt das Tool nach den Namen: „Geschenkideen?“. Für jede Person gibt es eine Zeile für ein paar Stichworte, höchstens 120 Zeichen, zum Beispiel „Krimis, dunkle Schokolade, Socken 39 bis 42“. Die Zeilen sind freiwillig, eine leere Zeile ist kein Problem. Wer später diesen Namen zieht, sieht die Ideen darunter: beim Handy herumgeben, solange er den Knopf Gedrückt halten drückt, und bei privaten Links direkt im eigenen Link.

Am einfachsten tippt jede Person ihre eigene Zeile ein und reicht das Handy weiter, bevor ausgelost wird. Die Ideen verraten nicht, wer wen zieht, deshalb darf auch der Organisator alle Zeilen auf einmal ausfüllen, etwa mit den Wünschen aus dem Gruppenchat. Für ausführliche Wunschzettel bleibt ein gemeinsames Dokument mit einer Zeile pro Person oder ein Umschlag mit Namen, den nach der Auslosung der richtige Wichtel bekommt.

Was in eine gute Zeile gehört

AngabeBeispiel
Drei Ideen in verschiedene RichtungenEtwas zum Lesen, etwas zum Naschen, etwas für den Schreibtisch
Was du nicht möchtestKeine Duftkerzen, keinen Alkohol
Größen und FarbenSocken in Größe 39 bis 42, lieber Grün als Pink
HobbysWandern, Backen, Brettspiele
Ernährung und AllergienVegan, keine Nüsse

Halte dich an den vereinbarten Betrag, wenn du deinen Zettel schreibst. Ein Wunsch für 80 € bei einem Budget von 20 € bringt deinen Wichtel nur in Verlegenheit. Und lass Raum für Überraschungen: „Etwas Lustiges für die Küche“ ist ein besserer Wunsch als ein genaues Modell.

So funktioniert’s

  1. Namen eintragen

    Tippe auf „Gemeinsam, jetzt sofort“ und trag mindestens drei Namen ein. Eine ganze Liste kannst du auf einmal einfügen.

  2. Die Fragen beantworten

    Danach folgen ein paar kurze Fragen, je nach Seite nach Geschenkideen, nach Paaren, die sich nicht gegenseitig ziehen sollen, und nach dem Budget. Auf vielen dieser Seiten ist der Betrag schon gewählt: Übernimm ihn oder nimm einen anderen.

  3. Aufdecken

    Wähle „Handy herumgeben“: Jede Person tippt auf ihren Namen und hält den Knopf gedrückt, um zu sehen, wen sie beschenkt. Oder nimm „Private Links“ und schick jedem seinen eigenen Link. Niemand zieht sich selbst.

Hast du Verbesserungsvorschläge?

Wir bauen Tools, die so einfach und intuitiv wie möglich sind, mit ein paar Extras hier und da. Sag uns, was dieses hier besser machen würde.

Fragen

Verrät ein Wunschzettel nicht die Überraschung?

Nicht, wenn er Ideen statt fertiger Bestellungen enthält. Drei Richtungen lassen deinem Wichtel genug Freiheit, und du weißt trotzdem nicht, welche er wählt.

Muss man sich an den Wunschzettel halten?

Nein, er ist eine Hilfe, kein Auftrag. Wer die Person gut kennt, darf frei wählen. Wichtig ist nur, dass das Geschenk nichts enthält, was unter „Was du nicht möchtest“ steht.

Wie lang sollte ein Wunschzettel sein?

Im Tool passen 120 Zeichen pro Person, das reicht für drei bis fünf Stichworte. Mehr macht die Wahl eher schwerer. Größen und Allergien gehören zuerst hinein.

Kann ich auch ohne E-Mails wichteln?

Ja. Wähle „Gemeinsam, jetzt sofort“, trag die Namen ein und beantworte drei kurze Fragen. Dann reicht ihr das Handy herum, oder du schickst jeder Person ihren privaten Link in den Gruppenchat.